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CybersBase in CyberSpace
 Erde - aktiv im Klimaschutz mit STRATO
Die Erde ist unser einziges Paradies in der Unendlichkeit!
     
Erdansichten:
zearth1.jpgDer Blaue Planet -
unser einzigartiges
Juwel in der
Unendlichkeit
Einige Impressionen aus dem Orbit
Earthview #1 Earthview #2 Earthview #3 Earthview #4 Earthview #5 Earthview #6
Erfasst von Space Night via DVB-S
Tag der Erde.
Feiern wir dieses besondere Ereignis jedes Jahr am 22. April.
     
Angepasster Wortlaut eines Webhoster-Newsletters, der meine volle Zustimmung hat:

STRATO News
Liebe Besucher,

bei STRATO wird das Thema Klimaschutz groß geschrieben. Seit dem 1. Januar 2008 betreibt die STRATO ihre beiden Hochleistungsrechenzentren ausschließlich mit umweltfreundlichem Strom. Und in nur 18 Monaten hat STRATO 30 Prozent Energie pro Kunde eingespart. Wie das geht? Mit neuen, energiesparenden Servern, einer Klimaanlage, die die kalte Luft genau dahin bringt, wo sie gebraucht wird, optimierter Webhosting-Software und viel Durchhaltevermögen.

Doch das hat STRATO nicht gereicht. STRATO wollte zusätzlich CO2-frei werden. Jetzt produziert die NaturEnergie AG sauberen Strom in ihren Laufwasserkraftwerken genau dann, wenn STRATO ihn braucht. So laufen die STRATO Rechenzentren vollkommen umweltfreundlich - und meine Homepage ebenso!

Darauf bin ich ein wenig stolz und zeige Euch mit dem STRATO Umweltsiegel, dass meine Website klimafreundlich ist.
STRATO und ich wünschen Euch bei den folgenden Worten neue Denkanstöße.

Das STRATO Team und CybersBase
Klimakiller Internet nach oben
Wisst Ihr eigentlich, wie viel Strom das Internet weltweit verbraucht?

Wir auch nicht. "Viel", darin sind sich Experten einig, zum Beispiel die Wissenschaftler vom Öko-Institut und die Analysten der Gartner Group. Vielleicht helfen Euch ein paar Zahlen, sich ein genaueres Bild vom Stromverbrauch des Internets zu machen:
  • Einmal Googeln benötigt so viel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde.
  • Eine Figur in der virtuellen Welt "Second Life" verbraucht so viel Energie wie ein lebendiger Brasilianer.
  • Die Stromerzeugung für das gesamte Internet soll so viel CO2 hervorbringen wie der globale Luftverkehr.

Halt! Was hat denn CO2 überhaupt mit der Stromerzeugung zu tun? Und warum ist das schlecht? Ganz einfach: Strom wird beispielsweise in Kohlekraftwerken gewonnen. Verbrennt die Kohle, entsteht CO2 (Kohlendioxid) und steigt in die Atmosphäre. Dort schwirren dann kleine CO2-
Moleküle herum und speichern Wärme. Kollidieren sie mit anderen Molekülen ? und das passiert ziemlich häufig ?, geben sie die Wärme wieder ab.
So sorgen sie dafür, dass sich die Erde aufheizt. Treibhauseffekt nennt sich dieses Phänomen deshalb und zu circa 22 Prozent wird es durch Kohlendioxid hervorgerufen.

Da sich gerade der Kohlendioxidausstoß einfach und wirkungsvoll verringern lässt, sollten wir alle daran arbeiten. STRATO hat einen ersten Schritt in diese Richtung getan, indem es seinen Teil des Internets mit Regenerativstrom betreibt. So sparen wir jährlich 15.000 Tonnen CO2. Das ist ungefähr so viel, wie 5000 Vier-Personen-Haushalte in einem Jahr erzeugen. Also eine ganze Menge, aber dennoch nur ein kleines bisschen, wenn man das ganze Internet betrachtet.



Sauberer Strom von der NaturEnergie AG nach oben
Regenerativstrom ist nicht gleich Regenerativstrom

Das musste STRATO schnell feststellen, als sie sich im Sommer 2007 dafür entschied, ihre Rechenzentren mit sauberer Energie zu betreiben. Neben Elektrizität aus Wasserkraft, Sonne und Wind gibt es zum Beispiel Anbieter, die Pflanzen verfeuern, um Strom zu gewinnen. Wieder andere wollten STRATO ganz normalen Atom- beziehungsweise Kohlestrom verkaufen und für zusätzliche Euro Umweltprojekte unterstützen. Das kam für STRATO nicht in Frage. Denn STRATO möchte, dass sich der Anteil des Regenerativstroms am deutschen Gesamtstrommix langfristig erhöht. Nur so kann sie den CO2-Ausstoß wirksam begrenzen und den Klimawandel verlangsamen. Entsprechend mehr sauberer Strom muss produziert werden, wofür es neuer Windräder, Solarkollektoren und Wasserkraftwerke bedarf.

Woher also stammt der Strom für die STRATO Rechenzentren? Ist er wirklich umweltfreundlich? Aller STRATO Strom wird in den Laufwasserkraftwerken der NaturEnergie AG produziert. Diese liegen im Hochrhein an der deutsch-schweizerischen Grenze und erzeugen ausschließlich aus dem Flusswasser Energie. Teilweise blicken diese Kraftwerke auf eine bis zu hundertjährige Geschichte zurück und sehen von außen wie kleine Trutzburgen aus. Doch innen sind sie mit der neuesten Technik ausgestattet. Damit das auch so bleibt, investiert die NaturEnergie AG kräftig in den Ausbau und die Modernisierung.

So wird in Rheinfelden eine der größten Regenerativstromanlagen Deutschlands gebaut. Das neue Wasserkraftwerk soll 2011 fertig werden und jährlich 600 Mio. kWh Strom erzeugen. Von den 380 Millionen Euro, die der Neubau kostet, werden 11,6 Millionen Euro gezielt in ökologische Maßnahmen investiert, zum Beispiel Fischtreppen oder neue Vogelnistplätze. So produziert die NaturEnergie AG klimafreundlichen Strom und übernimmt auch Verantwortung für ihre direkte Umwelt. Dies bescheinigt ihr von unabhängiger Seite der TÜV Nord.



Energiespartipps nach oben
Was können wir tun?

Mit meiner CO2-freien Website bei STRATO leiste ich bereits einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz. Wollen wir noch mehr tun? Dann finden wir bestimmt den einen oder anderen nützlichen Hinweis in STRATOs Energiespartipps. Wer weiß, vielleicht sparen wir ja so viel, dass auch wir uns den Umstieg auf
Regenerativstrom leisten wollen.

Computer:

  • Schalten wir unsere Rechner aus, wenn wir sie nicht brauchen. Achten wir beim Kauf eines Neugerätes auf einen möglichst niedrigen Energieverbrauch, besonders im StandBy-Betrieb.
  • Läuft unser Computer immer, weil wir ihn zum Beispiel als Webserver verwenden? Dann sollten wir einen virtuellen Server als energie- und kostensparende Alternative in Betracht ziehen.
  • Sind wir DSL-Telefonierer, zum Beispiel bei STRATO? Dann holen wir uns das AVM Firmware Update und sparen bis zu 30 Prozent Energie bei unserer FRITZ!Box.

Büro:

  • Schieben wir unseren Schreibtisch näher ans Fenster. So bekommen wir mehr kostenloses Sonnenlicht ab und können künstliche Lichtquellen länger ausgeschaltet lassen.
  • Kopieren wir nur, was wirklich benötigt wird und stellen den Kopierer nachher wieder aus. Bei vielen Geräten geht der meiste Strom im StandBy verloren.
  • Regulieren wir die Temperatur intelligent: Drehen wir nachts die Heizung ab. Lüften wir nur kurz mit weit geöffnetem Fenster, anstatt es die ganze Zeit zu kippen. Kleiden wir uns der Jahreszeit gemäß: 1°C weniger geheizt bringt sechs Prozent Energieersparnis.

Haushalt:

  • Nutzen wir hochwertige Energiesparbirnen. Das zahlt sich bei allen Lampen aus, die in der Regel eine halbe Stunde oder länger am Stück brennen.
  • Brauchen wir einen neuen Herd? Dann entscheiden wir uns für Gas. Das ist erheblich effizienter als Elektrizität und spart circa 50 Prozent Energie. Ansonsten gilt: Nutzen wir die Restwärme unseres E-Herds. Drehen wir die Hitze rechtzeitig ab.
  • Lassen wir die Geschirrspül- und Waschmaschine nur voll laufen. Denn am Strom- und Wasserverbrauch ändert die Füllmenge nichts. Ausnahme: Sehr moderne A++ Geräte passen den Verbrauch automatisch an.
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12.08.2017 21:03
SXanadu / 03:27 / n.n.